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  • Katrin Reichelt

Die RKI-Protokolle



Heute ist Einjähriges. Mein erster Geburtstag quasi, nachdem sich herausstellte, dass ich den verheerenden Folgen der Corona-Impfung grad noch mal von der Schippe gesprungen bin. Erst, als ich die NiUS-Doku "Nur ein Pieks" sah; erst als ich im Krankenhaus die Pfizer Files las, dämmerte mir: Das bin ja ich.


Heute jährt sich der Tag, an dem meine Entzündungswerte um das 200-fache erhöht waren, die Temperatur unaufhaltsam stieg und mein Kopf alle 3 Minuten von Elektroschocks zersplittert wurde.

Der Arzt in der ersten Klinik, in die ich schließlich gebracht wurde, war sicher, dass es an der Impfung nicht liegen konnte, Es sei eher Migräne. Und ob ich Psychotherapie versucht hätte.


Ich stand nach zwei Stunden weinend auf dem Parkplatz, wartete auf das rettende Familienauto. Der Doktor in der Klinik hatte empfohlen, dass ich Montag mal bei meinem Hausarzt vorbei schaue und kucke, was der so zu sagen hat.

36 Stunden später fuhr mich meine Tochter in Klinik Nr. 2. Es war Samstagnacht, Saturday Night Fever, nur sehr anders, Ohne sie wäre es vermutlich der letzte Tanz geworden. Da begriff ich allmählich, dass sich Impfung und Corona-Infektion in die Quere gekommen waren… und zwar richtig. Die Kombi hatte etwas losgetreten, das vermutlich schon lange vor sich hingeköchelt hatte.


In The Line Of Fire


Als ich dieses Portal begann, hatte ich keine Ahnung, dass ich nur wenige Monate später durch genau die Hölle wandern würde wie die Millionen von Menschen, bei denen Impfung und/oder Infektion schlafende Hunde geweckt hatte. Dass die Impfungen zum Beispiel laut RKI-Protokollen nicht etwa eine Corona-Infektion abmildern. Sie können vielmehr wie ein Brandbeschleuniger wirken, wenn man sich nach einer Impfung infiziert. Das lag dem Narrativ diametral gegenüber: dass nämlich der Pieks vor schweren Verläufen schützt, falls man sich doch anstecken sollte (was so ungefähr jede(r), den ich kenne, mehrfach tat).

Am schlimmsten, so schreibt transparenztest.de, sind in der Gesamtschau die Gefäße betroffen: im Gehirn, am Herzen, überall.

Ich könnte überall Amen drunterschreiben.


Während die Bombe in mir immer lauter tickte, bekam ich mehr als eine Ahnung davon, was passiert, wenn du IRGENDEINEN Zweifel an der Corona-Politik äußerst. Entgegen unseren anderen Medizin-Portalen mit Millionen Usern, herrschte eine dumpfe, klickfreie Stille. Der dazugehörige X-Account war kaum auffindbar, Posts wurden als bedenklich kategorisiert nicht gezeigt. Genau die Posts, die das Robert-Koch-Institut, die höchste Instanz deutschen Infektionsgeschehens, nun bestätigt. Irgendwann gab ich auf. Jedes Mal, wenn ich etwas zu posten versuchte, erschien eine Anzeige der Bundesregierung, wie absolut wichtig, nebenwirkungsfrei und sicher die Impfung sei, und ob ich schon Nr.3, Nr.4 und Nr. 5 bekommen hätte.


Nein. Denn das war nicht meine Erfahrung. Nr. 1 hatte meine Gelenke zum Kreischen gebracht. Nr. 2 gab der Lunge den Rest. Meine sonst unverwüstliche Lebensenergie floss wie Wasser aus meinem Körper, in dem sich zunehmend alle Schaltkreise aufhängten. So, wie wenn am Flughafen auf der großen Tafel immer mehr Flüge gestrichen werden.


Es ist eine Sache, darüber zu schreiben. Es ist eine völlig andere, es selbst zu erleben. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, wie ich gegen die Autoimmunkrankheiten, die Schmerzen, die Lungenentzündungen, die Herzbeutelentzündung, die Gefäßverschlüsse, das steigende Fieber und das fallende Gewicht ankam. Irgendwie. Und dann irgendwann nicht mehr


Obwohl Fan von Naturheilkunde, zögerte ich keine Sekunde, als mir das einfach großartige Ärzteteam im Heidberg Krankenhaus um Prof. Herrlinger erstmal Cortison vorschlug. Hoch dosiert anfangen, langsam ausschleichen. Mit langsam meinten sie über 1 Jahr. Und dann wollten wir weiter. sehen Nichts, was ich googelte, beschönigte irgendetwas über die Nebenwirkungen… über die, wenn ich es nehme. Und über die, wenn ich es nicht nehme.

Mir war klar, dass irgendwann die Rechnung kommt, und damit meine ich nicht Geld. Ich meine die Brachialgewalt der Therapie mit ihren eigenen – anderen – Aus- und Nebenwirkungen als denjenigen, die nach der Impfung und der Corona-Infektion losbrachen. Mit denen ich als Gesamtpaket nun irgendwie klar kommen muss. Der Professor gab mir für den Weg in diese Ungewissheit Dr. Neumann an die Hand, die mir genau diese Hand gefühlt 24/7 hielt. Die unberechtigte Kontrolle des Staates war einer selbst gewählten, bewusst entschiedenen Kontrolle gewichen.



POTT GERAUCHT?




Angela Merkel nannte das, was sie als Kanzlerin im Rahmen der Pandemie vom Zaun brach – ganz vorne weg die Entrechtung der Menschen und wie im Dritten Reich 'Infektionsschutzgesetz' genannt – alternativlos. Allein das Wort hätte uns warnen müssen, vor dem, was danach kam. Ob sie sich jemals fragt, was ihre in so vieler Hinsicht so ungerechtfertigten Entscheidungen für so viele Menschen bedeuten? Wohlgemerkt: im Wissen um das, was in den RKI-Protokollen steht und nun trotz erbittertem Widerstand ans Tageslicht kommt? Vermutlich nicht.

Die Sitzungs-Dokumente: (mindestens) bis zum nächsten Prozess weitestgehend geschwärzt, "um", so Lauterbach, "Mitarbeiter zu schützen". Er ist einer dieser Mitarbeiter.

RKI-Ex-Chef Lothar Wieler, Virologe Christian Drosten, Angela Merkel, der damalige Gesundheitsminister Jens Spahn: längst zum nächsten Programmpunkt übergegangen.

Der aktuelle Gesundheitsminister: weiterhin unterwegs in seiner Marihuana-Welt, die weitere (ebenfalls bekannte) Gesundheitsschäden auf den Plan ruft, ganz besonders und schon wieder (!) bei jungen Menschen. Aber vielleicht sorgt das Gras wenigstens dafür, dass diejenigen, die es durch die Pandemie am schlimmsten erwischt hat, dies nicht so bitter merken. Dem nun offiziell genehmigten, hauseigenen Pott-Anbau sei Dank.


DIE SIND NICHT GESTORBEN. DIE HABEN NUR AUFGEHÖRT, ZU ATMEN.


Bereits zu Beginn von Corona, aber spätestens, als klar war, dass nicht die getesteten "Impfstoffe", sondern eine mit fremder DNA (Erbinformation) verunreinigte Schnellversion davon verimpft wurde, wäre ein STOPP die einzige Option gewesen.

Jetzt zirkuliert stattdessen fremde DNA in Milliarden von Menschen, unter ihnen unzählige Kinder. Das Desaster beginnt gerade erst. DNA, die Krebs weiterträgt, Antibiotika-Resistenz, Gefäßerkrankungen… fremdes Erbgut, das sich mit unserem eigenen auf eine Weise mischt, die wir nicht einmal ansatzweise ermessen, geschweige denn einschätzen können.


Eine Begründung für die Schwärzungen in den RKI-Protokollen war unter anderem, dass sonst (angeschwärzt) unser Ansehen in der Welt leiden könnte. Ja, das kann ich mir gut vorstellen, wenn medizinische Versuche mit Erbgut verändernder Gentechnik an Milliarden von Menschen von der deutschen Wissenschaft ausgehen. Hatten wir nicht sowas Ähnliches schon mal? Da kann das Ansehen schnell ein paar Kratzer kriegen.


Auch, wenn wir all das nicht mehr ändern können: Was wir ändern können, ist dieser Willkür, dieser ungeheuren Hybris und Manipulation, selbst wenn sie aus Hilflosigkeit geboren wurde, die Stirn zu bieten. Denn sonst werden wir noch mehr von diesen "alternativlosen" Rechtsbrüchen erleben.

Sie haben bereits begonnen, u.a. auch und wieder in medizinischer und psychologischer Hinsicht: mit besagtem Marihuana-Gesetz.

Oder mit dem Gesetz, das es Ärzten erlaubt, ohne Einwilligung der Eltern in den Hormonhaushalt ihrer Kinder zu pfuschen und an ihnen Operationen durchzuführen, die sie für immer unfruchtbar machen.

Oder, indem Schutzräume von Frauen und Mädchen vor gewalttätigen oder sexuellen Übergriffen einfach per Gesetz außer Kraft gesetzt werden. Man braucht sie nicht mehr. Denn die bisherige Definition von Frauen und Mädchen existiert nicht mehr. Die Liste ist lang und wird täglich länger. Es liegt an uns selbst, die Unantastbarkeit unserer Würde wieder in eine Tatsache zurück zu verwandeln.






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