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  • Katrin Reichelt

Entsorgung einer Pandemie



Gestern Nacht saß ich am Computer und googelte, was von der Pandemie an Müll geblieben ist. Und was jetzt damit geschieht. Von den Anträgen der Geschädigten, die in irgendwelchen Schreddern verschwinden, mal ganz abgesehen.

Die noch zu gründende Enquete-Kommission, auf die sich niemand wirklich einigen kann, möchte jetzt nach vorne schauen. Das kann ich mir vorstellen. Denn direkt hinter ihnen, dem Klima- und Wirtschaftsminister unmittelbar an der Hacke klebend, wachsen Müllberge nicht vorstellbaren Ausmaßes. Er wollte impfen, bis die Nadel glüht. Nun glüht stattdessen ein Problem unter seinen Nägeln, das man leicht verpassen kann, wenn man mit entrücktem Gesichtsausdruck in die Ferne schaut… über die Halden hinweg.


Da wären zum Beispiel 755 Millionen Masken, von denen man weiß: Sie lassen sich nicht recyclen. Von dem Plastik darin werden unsere Kindeskinder in 100 Jahren noch etwas haben. Sie einfach wegzuschmeißen, hinterlässt Umweltkatastrophen, die vom Meer bis zum Himmel reichen. Ich kann leider nichts über den mit der Verbrennung verbundenen CO2-Ausstoß berichten. Aber wenn es jemand von euch weiß, hinterlasst einen Kommentar.


Fest geschlafen: die Klima-Kleber


Es war 1 Uhr morgens, als ich in einem Artikel von Ben Brechtken folgenden Satz las:

"Wie sagte es der wohl größte Intellektuelle der USA, der in Deutschland skandalös unbekannte Sozialphilosoph und Ökonom Thomas Sowell so schön: „Man kann sich kaum eine dümmere oder gefährlichere Art der Entscheidungsfindung vorstellen als diese Entscheidungen in die Hände von Menschen zu legen, die keinen Preis dafür zahlen, dass sie falsch liegen.“


Niemand war auf die Pandemie vorbereitet. Erst recht nicht darauf, alles, was von dem Desaster übrig blieb, zu entsorgen. Nicht mal die Klima-Kleber. Oder die Denunzianten-Anlaufstellen, die ja immer schnell auftauchen, wenn einer seine Bananenschale in die falsche Tonne wirft. 215 Millionen Impfdosen – das sind die, von denen Google weiß - mussten bereits vernichtet werden.

Hunderte von Millionen, die keiner mehr will, sind über diesen Müll hinaus noch in der Pipeline, verfallen jetzt gerade und weiter Millionen werden bis 2027 geliefert, obwohl sie niemand mehr haben will.

Ursula von der Leyen, die so großzügig bei Pfizer shoppen war, darf sich dazu gerade vor dem Europäischen Gerichtshof und den Korruptionsjägern erklären, schreibt die NZZ.


Auf die Frage nach dem WIE DER ENTSORGUNG, insbesondere bei den Impfstoffen, bei denen Gentechnik angewendet wurde, reichen die Beseitigungs-Vorschläge von Hausmüll (bei Vector-Impfstoffen, mit anschließender Verbrennung auf der Mülldeponie) bis hin zur Anwendung der Gentechnik Sicherheitsverordnung. Die müssten dann alle Ärzte, Apotheker und Impfzentren a. gelesen, b. verstanden und c. systematisch umgesetzt haben. Verbrennung, Heißwasserdampf, Desinfektion… you name it.


Da ist es schon fast eine gute Nachricht, dass allein in NRW Schutzmaterial für 33.3 Millionen Euro verbrannt wurde. Durch den Rauch allein muss die Sonne am Himmel erstmal durchkommen.


Es geht immer so weiter. Nach Stunden der Recherche bleibt nichts als Übelkeit. Die Entsorgung ist genauso sicher, wie die Impfung selbst. "Diejenigen, die träge sind, sollen sich einen Tritt in den Hintern geben lassen", schlug der Klima-Minister denen vor, die noch ein bis zwei Fragen zu der Sicherheit der Impfpflicht hatten. Manchmal ist es gut, bei sich selbst anzufangen.




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